JP Malot

JP Malot, wurde 1973 geboren und besuchte zwei Jahre lang eine Schule für künstlerisches und technisches Zeichnen. Als er die Schule jedoch für seinen Geschmack als zu akademisch ansah, verließ er die Schule und widmete sich wieder seiner Leidenschaft für Sprühmalerei (Graffiti). Während einer Graffiti-Ausstellung der Galerie von Agnes B arbeitete er neben dem häufigen Besuchen von Ödland auch an der Dekoration von Paraden, Modegeschäften. Das war eine Art Kult der Zeit.

Von den größten Graffiti-Künstlern seiner Jugend in Paris (Steph, Jonone, Futura 2000) und den Büchern «Subway Art» und «Spray Can Art» Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre beeinflusst, zog es ihn an die Zeichnungen und Skizzen der großen Meister. Er interessierte sich zunehmend auch für das abstrakte Werk von Paul Jerkins und seine Farben und behauptet, heute vollkommen Teil der Untergrundkultur zu sein. Seine aktuellen Einflüsse reichen von Pop Art, Graphik, Mode bis zu seinen Reisen, von denen aus er Plakate von der Straße mitbringt, um sie in seine Arbeiten zu integrieren. Seine Techniken sind gemischt und kombinieren Collage, Aerosol, Malerei, Schablone, Sitographie, Marker, Acryl, Zeichnungen und skulptierte Objekte wie seine Granaten in Pop-Farben, die er auf den Straßen postet oder an anderen Objekten, visuellen und Pseudonymen, die als verschiedene Tags dienen, klebt oder unterschreibt, um seine Anhänger in die Irre zu führen und sein Bedürfnis zu befriedigen, sich zu verstecken, während neue Konzepte und manchmal Rätsel für die Fans der Straßenkunst entstehen. Wir können seine Arbeiten in Städten wie Berlin, Barcelona, ​​Madrid, Palma, Málaga, Marbella, Ibiza, Neapel, London, Galsgow, Lagos, Edinbourgh, Peking, Los Angeles, Barcelona, London, Berlin, New York, Tokio und jetzt auch in Salzburg bei der NL-Galerie ...

English:

JP Malot was born in 1973 and attended a school for artistic and technical drawing for two years. However, when he saw the school as too academic for his taste, he left school and returned to his passion for spray painting (graffiti). During a graffiti exhibition at the Agnes B gallery, in addition to visiting the wasteland, he also worked on decorating parades and fashion shops. It was a kind of cult of the time.

Influenced by the greatest graffiti artists of his youth in Paris (Steph, Jonone, Futura 2000) and the books «Subway Art» and «Spray Can Art» in the late 80s and early 90s, he was drawn to the drawings and sketches of the great master. He became increasingly interested in Paul Jerkins' abstract work and colors and claims to be a part of underground culture today. His current influences range from pop art, graphics, fashion to his travels, from which he brings posters from the street to be integrated into his work. His techniques are mixed and combine collage, aerosol, painting, stencil, sitography, marker, acrylic, drawings and sculpted objects like his grenades in pop colors, which he posts on the streets or on other objects, visual and pseudonymous, as different Serve, glue or sign tags to mislead his followers and satisfy his need to hide, as new concepts and sometimes puzzles emerge for street art fans. We can work in cities like Berlin, Barcelona, ​​Madrid, Palma, Málaga, Marbella, Ibiza, Naples, London, Galsgow, Lagos, Edinburgh, Beijing, Los Angeles, Barcelona, ​​London, Berlin, New York, Tokyo and now also in Salzburg at the NL gallery ...

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